Muster hygienekonzept sportverein corona

Bruchketten der Infektion: Wenn der Coronavirus-Test positiv ist oder Sie engen Kontakt mit einer infizierten Person hatten, müssen Sie in Isolation oder Quarantäne gehen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die kantonale Behörde wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie darüber informieren, was zu tun ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Isolations- und Quarantänewebsite. Wenn Sie wegen der Symptome des neuen Coronavirus zum Arzt oder in eine Notaufnahme gehen müssen, müssen Sie im Voraus anrufen. Krankheitssymptome, Krankheitsumfang, Behandlung, COVID-19, neue Coronavirus-Identifikationsinfektion früh: Wenn Sie sich krank fühlen oder bestimmte Symptome haben, bleiben Sie zu Hause, nehmen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihren Arzt an. Beantworten Sie alle Fragen im Online-Check oder am Telefon so gut sie können. Am Ende erhalten Sie eine Empfehlung, was als nächstes zu tun ist und werden angewiesen, sich bei Bedarf testen zu lassen. Bleiben Sie zu Hause, bis die Ergebnisse des Tests vorliegen. Dieser Leitfaden soll in diesen schwierigen Zeiten die bestmögliche Sicherheit bieten. Das Konzept besteht aus drei Bereichen: häusliche Umgebung, Training und Spiele in Stadien. Aber Sie müssen weiterhin die Hygiene- und Sozialregeln befolgen.

Dies ist der beste Weg, um sich und andere vor Infektionen zu schützen. Leider gibt es keine Zuschauer in den Stadien. Alle Spieler und Mitarbeiter sind mindestens einmal pro Woche unter der Aufsicht des eigens dafür eingesetzten Hygienebeauftragten des jeweiligen Vereins genau zu überwachen und zu testen. Das Hygienekonzept der Bundesliga und der 2. Bundesliga ist die Basis, um auch in diesen schwierigen Zeiten wieder aktiv zu werden. Sie können mit dem neuen Coronavirus infiziert werden, wenn Sie engen, längeren Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Indem Sie den nötigen Abstand (1,5 Meter) halten, schützen Sie sich und andere vor Infektionen: >> Klicken Sie hier, um das Hygienekonzept in englischer Sprache herunterzuladen Unsere Empfehlung: Halten Sie sich nach Möglichkeit mindestens 1,5 Meter von anderen Menschen entfernt. Dies gilt zum Beispiel auch, wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen: Wenn Sie während der Veranstaltung strikt die sozialen Disbeenst- und Hygieneregeln befolgen, müssen Sie nicht in Quarantäne gehen, wenn eine (unwissentlich) infizierte Person an derselben Veranstaltung teilgenommen hat.

Dies liegt daran, dass das Infektionsrisiko in diesem Fall viel geringer ist. Der Fußball ist in der Bundesliga und der 2. Bundesliga zurückgekehrt, aber mit erheblichen Veränderungen, um sich an das Leben unter Coronavirus anzupassen. Das liegt daran, dass die Gesundheit aller an erster Stelle steht. Um die Wiederaufnahme der Saison 2019/20 zu erleichtern, hat die DFL-Task Force Sportmedizin/Special Match Operations ein detailliertes Hygienekonzept erstellt. Der Grundstein wird mit strengen Vorgaben in den eigenen vier Wänden gelegt. Sie müssen immer über ihre eigene Gesundheit nachdenken und daher Verantwortung für ihr Team und alle Menschen zeigen. Menschenmassen sollen vermieden werden, sie sollen zu Hause und in ihrer eigenen Familie bleiben.

So wie es derzeit Millionen von Menschen tun, sollten sie auf gemeinsame Hygienemaßnahmen achten. Die neuen Test-, Trace-, Isolate- und Quarantäneregeln sollen Infektionsketten von Mensch zu Mensch identifizieren und durchbrechen. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand ist dies der effektivste Weg, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu kontrollieren und weiter einzudämmen. Regeln und Verbote des Bundesrates, Informationen über das Coronavirus, wenn man zu Hause bleiben muss “Grundlage war die Erstellung eines Konzepts, das die hygienischen, medizinischen und organisatorischen Anforderungen definiert. Diese sind vor und während der Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings und des Spielbetriebs Verpflichtenpflicht”, sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Identifizieren von Infektionsketten: Wenn der Coronavirustest auf eine Infektion hindeutet, konsultieren die kantonalen Behörden den Betroffenen, um herauszufinden, mit wem sie bis zu zwei Tage vor Auftreten der Krankheitssymptome enden.

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